Lebensläufliches von Heinrike Schauwecker-Zimmer
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1933 |
als erste Tochter des Arztes Dr. Heinz Schauwecker und der Lehrerin Maria Metella, geb. Selmayr in Nürnberg geboren |
| 1951 | Praktikum im Drittordenskrankenhaus in München |
| 1952 | Sozialpädagogisches Praktikum in Berchtesgaden Anschließend Kindergärtnerinnen- und Hortnerinnenseminar München |
| 1954 | Staatsprüfung als Kindergärtnerin und Hortnerin in München dann Düsseldorf 2 Jahre Bundesreferentin für Kinder- und Mädchengruppenarbeit im BDKJ Fachartikel in verschiedenen Zeitschriften, Redaktion eines Fachbuches für Didaktik im außerschulischen Bereich mit eigenen Beiträgen dann „Hausdame“ bei Familie Sauer und Besuch des Abendgymnasiums |
| 1959 | Heirat mit Jürgen Zimmer; Umzug nach München Mitarbeit bei „Spiel gut“ Arbeitsausschuss „Kinderspiel + Spielzeug“, Ulm Leitung eines „Heimes der offenen Tür“ in Mü - Schwabing der Stadt München Geburt des Sohnes Peter in Berching |
| 1960 | Redaktion für Kinder- und Jugendjahrbücher und |
| 1961-63 | Lohnbuchhalterin bei BLW München |
| 1962 | Hausbaubeginn in Hechendorf, Seestr.6 als „Jahrhundertbau do it yourself“ mit Freunden und Verwandten Geburt der Tochter Eva Maria in Berching |
| 1963 | Redaktion Jugendzeitschrift der Steyler Missionare Bonn |
| 1966-69 | Initiative: Neugründung des Gemeinde-Kindergartens in Hechendorf und Übernahme der Leitung |
| 1970-74 | Übernahme einer Modellvorschule des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus in Germering, Mitarbeit am Plan der Bildungskommission für die BRD |
| 1972 | Leitung des Landmodell- Kindergartens in Egenhofen |
| 1972-75 | Studium der Sozialpädagogik an der Kath. Fachhochschule für Sozialpädagogik in München berufsbegleitend und Entwicklung und Leitung des Projekts „Rollender Kindergarten“ für den Landkreis Fürstenfeldbruck Mitarbeit an den Empfehlungen für den Elementarbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus „Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule – Frühpädagogische Förderung in altersg. Gruppen“ |
| 1975-79 | Lehrkraft an der Fachakademie für Sozialpädagogik (FAKS) in Kempten Mitbegründerin des KiK e.V. |
| 1979-83 | Studium der Erziehungswissenschaften an der Uni Eichstätt nebenberuflich Kündigung bei der FAKS wegen schwerer Erkrankung des Ehemanns und Übernahme der Pflege zuhause |
| 1984 | im Januar Tod des Ehemanns Jürgen Zimmer im Sommer Abschluss des Studiums als Dipl. Päd. Univ. Thema der Diplomarbeit: Fröbelpädagogik heute- Möglichkeiten der Umsetzung |
| 1985-90 | Referentin für Bildung und Erziehung im Kleinkindalter, freie Dozentin an den Fachhochschulen für Sozialpädagogik in München und Benediktbeuren Leitung der Sommersemester für Nationalitätenkindergärtnerinnen aus Ungarn – eine Kooperation des KiK e.V. , der Katholische Universität Eichstätt und des Bayr. Kultusministeriums. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Vorträge zur Spielpädagogik im In- und Ausland, u.a. in Kioto und Tokio, Japan |
| 1990-97 | Referentin für Konzeptionsentwicklung im Sächsischen Staatsministerium für Familie, Jugend, Gesundheit und Soziales, Dresden Leiterin von Modellversuchen zur Konzeptionsentwicklung im Bereich Kindertageseinrichtungen an sieben Standorten Ausscheiden aus dem SMS in den „Ruhestand“. Initiative zur Gründung des FRÖBEL-Zentrums des KiK e.V. in Dresden |
| 1997-02 | Leiterin des Qualifizierungsforums ( Fort- und Weiterbildungsinstitut) im FRÖBEL-Zentrum in Dresden. Leitung der jeweils zweijährigen FRÖBEL-Diplomkurse mit Facharbeit und Colloquium, Fortbildungsangebote zur Spielpädagogik, Elternbildung Entwicklung eines Familienbildungsmodells ( FAB-Mobil) Freie Dozentin an der Technischen Universität Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften, Fachbereich Diplompädagogik |
| 1998 | Leiterin des dreijährigen Projektes „Zusammenarbeit zwischen Familie und Kindertageseinrichtung auf der Basis des pädagogischen Ansatzes nach Fröbel. Erfolgreicher Abschluss des Trainingkurses zur Anwendung der KES |
| 2000 | Gründung von Fröbel Systems als Spezialversand zu Fröbelpädagogik mit Peter Zimmer |
| 2002 | Initiative zur Gründung der „International Froebel Society“ (IFS) zusammen mit KollegInnen aus England, Dänemark, Russland und Kroatien und der Sektion Deutschland( IFS-D e.V.), Initiative zur Gründung des Hechendorfer Fröbelkindergartens mit PädagogInnen und Eltern in Hechendorf |
| 2003 | Übernahme der Geschäftsstelle der IFS-D e.V Vorträge und Veröffentlichungen zur Fröbelpädagogik |
| 2003/05 | Leitung des Fröbelkindergartens in Hechendorf für 1 ½ Kigajahre |
| 2005-06 | Fachberatung für Fröbelpädagogik „Fröbel-Bausteine“ als Seminarangebot, Leitung der berufsbegleitenden, einjährigen Weiterbildung „Fröbel-Diplom“ am IF der Kath. Stiftungsfachhochschule München, als erstes Fröbeldiplom in Bayern |
| 2007 | Fortbildungen zur Fröbelpädagogik im In- und Ausland Vorträge u.a.in Korea und Österreich |
| 2008 | Gesamtleitung der Fröbel Tage im Deutschen Hygiene Museum in Dresden |
| 2009 | Seminar und Fröbel-Ausstellung bei der Internationalen Pädagogischen Werktagung in Salzburg Plädoyer für ein Fröbel-Kinderhaus mit dem Fröbel Kindergarten als „Herzstück“ in Hechendorf |
| 2010 |
Workshops zusammen mit Peter Zimmer im Rahmen des internationalen Kongresses der International Froebel Society ( IFS) in Jena und Verleihung einer Ehrenurkunde für hervorragende Leistungen im Bereich Erziehung in früher Kindheit durch die IFS |